Namibia Tierfotografie - fotoevents

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Namibia Tierfotografie

Fototour Namibia, Botswana bis zu den Viktoriafällen

Do 26. Oktober - So 12. November 2017   

Schwerpunkt Tierfotografie




Do 26. Oktober: Flug von Europa nach Namibia

Fr 27. Oktober: Ankunft in Windhoek
Ankunft am Windhoek International Airport. Dort werden wir von unserem Tourguide abgeholt und fahren für zirka 30 Minuten durch typisches Farmland zu unserer ersten Unterkunft. Obwohl sehr nahe der Hauptstadt Windhoek, liegt die Auas Safari Lodge schon mitten im afrikanischen Busch. Zum Sonnenuntergang steht bereits eine Wildbeobachtungfahrt mit eigenem Fahrzeug auf unserem Programm. Wir sehen die ersten wilden Tiere wie Oryx Antilopen, Streifengnus, Giraffen, Strausse, Kuhantilopen, Warzenschweine und Springböcke.
Auas Safari Lodge

Sa 28. Oktober: Okonjima, Sitz der „Africat Foundation“
Via Windhoek, Hauptstadt von Namibia mit 250'000 Einwohnern, und Okahandja, wo wir den Holzschnitzereimarkt der schwarzen Einheimischen besuchen können, fahren wir nach Okonjima. Dies ist der Sitz der „Africat Foundation“, bekannt für ihre Forschungen und Projekte mit den Grosskatzen Löwen, Leoparden und Geparden. Hier sind wir bereits zum Mittagessen angemeldet, sodass wir am Nachmittag Zeit für eine Wildbeobachtungfahrt mit eigenem Fahrzeug haben, wo wir sicherlich Geparden und möglicherweise auch einen Leoparden beobachten und hautnah erleben können. Fotoapparat nicht vergessen!
Okonjima Plains Camp
 
So 29. Oktober: Fahrt zum Etoscha Nationalpark
Fahrt nordwärts via Otjiwarongo und Outjo zum Etoscha Nationalpark. Unsere schöne Unterkunft liegt direkt vor der südlichen Parkzufahrt. Wenn die Zeit reicht, können wir eine erste Pirschfahrt im Park unternehmen und zum Beispiel zum Wasserloch Okondeka fahren, wo sich des öfteren ein Löwenrudel aufhält. Wir freuen uns auf den morgigen Tag, wo wir durch den ganzen Etoscha Nationalpark fahren werden.
Etosha Safari Lodge
 
Mo 30. Oktober: Etoscha Nationalpark
Ganzer Tag Wildbeobachtungsfahrt im Park. Er gehört zu den grossen Tierreservaten der Welt und gilt als einer der herausragendsten Wildparks Afrikas. Die Tiere werden von der Etoscha-Pfanne angelockt, einer riesigen, nur selten mit Regenwasser gefüllten, Senke. Doch an deren Rand gibt es Wasserstellen, an denen sich Scharen von Landtieren und Vögeln aufhalten. Das mineralhaltige Wasser lässt auch die Gräser, Sträucher und Bäume gedeihen, in denen sich das Wild gerne versteckt. Die Vegetation ist aber nicht so dicht wie zum Beispiel im Krüger Nationalpark in Südafrika, sodass wir hier sehr gute Fotomöglichkeiten haben und teilweise auch ganz nahe an die Tiere heranfahren können. Unterwegs und vor allem auch an den verschiedenen Wasserlöchern beobachten und fotografieren wir Herden von Zebras, Springböcke, viele Streifengnus. Wir sehen auch Schwarznasen Impalas, Strausse, Giraffen, Elefanten, eventuell Löwen oder mit viel Glück ein Nashorn. Etoscha hat weltweit noch am meisten der vom Aussterben bedrohten Spitzmaulnashörner. Die Mittagspause verbringen wir im Camp Halali, das auch ein sehr schönes Wasserloch „Moringa“ hat, wo manchmal schon um die Mittagszeit Elefanten ihren Durst löschen.
Gegen Abend fahren wir zum komfortablen Onkoshi Camp auf der östlichen Seite des Etoscha Parks, direkt an der grossen weiten Etoscha Senke gelegen. Etoscha heisst „grosser weisser Platz“.
Onkoshi Camp
 
Di 31. Oktober: Etoscha Nationalpark
Das Onkoshi Camp liegt etwas nördlich von Namutoni, das vor über hundert Jahren zur Kolonialzeit eine Polizeistation der deutschen Schutztruppe war. Heute könnten wir es gemütlich nehmen und unsere schöne Lodge geniessen. Wahrscheinlich aber wollen wir nochmals den östlichen Teil des Parks erkunden. Vielfach interessant sind die Wasserlöcher Kalkheuwel und Chudop, etwas westlich von Namutoni.
Onkoshi Camp
                       
Mi 1. November: Fahrt durch das Kavango Land
Wir verlassen die Tierwelt des Etoscha und fahren über Tsumeb und Grootfontein in den Norden Richtung Rundu. Vor der Abfahrt besprechen wir mit unserem Tourguide das Tagesprogramm, denn unterwegs gibt es einiges zu sehen wie den Otjikoto See, wo die Deutschen 1915 Ihre Waffen und Kanonen versenkten, oder das Minenmuseum in Tsumeb, den weltgrössten Meteoriten „Hoba“ nahe Grootfontein oder Kraals des einheimischen Kavango Stammes auf der Fahrt nordwärts. Für alles bleibt aber nicht genug Zeit.
Unsere Unterkunft liegt herrlich gelegen direkt am Okavango Fluss, etwas westlich von Rundu. Vom Restaurant und von unseren Bungalows sehen wir auf die andere Flussseite nach Angola.
Hakusembe River Lodge
                       
Do 2. November: Kavango Land
Wir besuchen das Living Museum der Mbunza, gleich in der Nähe unserer Unterkunft und erhalten so einen guten Einblick in ihr tägliches Leben. Sie gehören dem Stamm der Kwangalis an. Hier fühlen wir uns mitten in Afrika, denn wir begegnen fast nur noch schwarzen Einheimischen. Gegen Abend unternehmen wir eine Bootsfahrt auf dem Okavango Fluss. Flusspferde sieht man nur selten, aber ab und zu ein Krokodil. Der Sonnenuntergang über dem Wasser ist einmalig.
Hakusembe River Lodge
                         
Fr 3. November: Weiterfahrt durchs Kavango Land
Via Rundu, eine grössere Stadt direkt an der Grenze zu Angola, fahren wir dann an vielen Kraals der Kavangos vorbei. Links und rechts der Strasse Strohgarben zum Verkauf, um Ihre Hütten zu decken. Unsere Unterkunft liegt auch direkt am Okavango Fluss und kurz vor der Einfahrt zum Mahangu Nationalpark. Nachmittags fahren wir ganz langsam durch diesen ausserordentlichen Park. Er ist von der Vegetation und der Tierwelt her gesehen nicht mit dem Etoscha Park zu vergleichen. Hier gibt es riesige Baobab Bäume und Tiere, die wir bisher wahrscheinlich noch nicht gesehen haben, wie die Säbelantilopen, Rappenantilopen und Flusspferde. Nachts grasen oft Flusspferde zwischen den Bungalows.
Mahangu Safari Lodge
 
Sa 4. November: Buffalo Park und Mahangu Park
Unser Frühstück geniessen wir bei einer Bootsfahrt auf dem Okavango Fluss. So lässt sich der Tag herrlich beginnen. Dabei sollten wir ganz nahe Flusspferde sehen und auch einige interessante Wasservögel fotografieren können. Danach fahren wir auf die andere Flussseite in den Buffalo Park. Wie der Name sagt, sind hier oft die riesigen Wasserbüffel anzutreffen. Nachmittags könnten wir je nach Lust und Laune nochmals eine Pirschfahrt im interessanten Mahangu Nationalpark unternehmen.
Mahangu Safari Lodge
 
So 5. November: Fahrt durch den Westcaprivi
Kurz nach dem Polizei Checkpunkt Kongola biegen wir rechts ab zur Namushasha River Lodge. Hier erleben wir „Afrika pur“ in einer subtropischen Natur. Elefanten, Flusspferde, Krokodile, Lechwes und andere Antilopen bei einer Bootsfahrt auf dem Kwando Fluss zum Sonnenuntergang.
Namushasha River Lodge
 
Mo 6. November: Bwabwate Nationalpark
Heute hat unser Tourguide etwas ganz spezielles mit uns vor. Mit dem 4x4 Fahrzeug fahren wir in den Bwabwate Nationalpark. Oft sind hier viele Elefanten anzutreffen. Unser Guide informiert uns, wie wir uns verhalten sollen, falls einige direkt um unser Auto stehen. Die Landschaft um die Wasserstellen mit den Flusspferden und um den Horse Shoe ist besonders schön und lockt auch verschiedene Tiere  und besonders auch Wasservögel an.
Gegen Abend fahren wir zum Camp und geniessen den Sonnenuntergang bei einem Drink.
Neu: Camp Kwando

Di 7. November: Fahrt nach Botswana
Ueber Katima Mulilo fahren wir zum Grenzposten Ngoma. Danach sind es noch zirka 70 km durch den Chobe Nationalpark bis Kasane. Hier steigen wir auf ein Boot um, das uns zur Zovu Elephant Lodge bringt, die auf einer Insel im Chobe Fluss liegt.
Zovu Elephant Lodge
 
Mi 8. + Do 9. November: Chobe Nationalpark
Von der Lodge aus sehen wir Herden von Elefanten, die am Ufer des Chobe Flusses ihren Durst löschen. Mit einem kleinen Boot fahren wir morgens und nachmittags auf dem Chobe Fluss und kommen dadurch sehr nahe an viele Tiere heran. Ob wir auch Löwen oder den scheuen Leoparden sehen? Es wird einmalige Fotos von Flusspferden, Krokodilen und auch von vielen Elefanten geben, die sich im Wasser tummeln. Manchmal grasen auch Hunderte von Wasserbüffel auf einer Insel. Die Vogelwelt von kleinen farbigen Eisvögeln bis zu den grossen Schreiseeadlern ist einmalig. Den Sonnenuntergang über dem Chobe Fluss werden wir nicht so schnell vergessen.
Zovu Elephant Lodge
 
Fr 10. November: Viktoriafälle in Simbabwe
Bei Kazangula überqueren wir die Grenze nach Simbabwe. Das Visum für Simbabwe erhalten Gäste mit einem Schweizer oder deutschen Pass direkt an der Grenze. Danach sind es noch 60 km Fahrt bis Vic Falls. Hier sind wir im altehrwürdigen Victoria Falls Hotel untergebracht, das an die englische Kolonialzeit erinnert. Es liegt im Gehabstand von 10 Minuten am nächsten zu den weltberühmten Wasserfällen, wo die Wassermassen auf einer Breite von 1700 Meter über eine 110 m abfallende Felswand stürzen. Wir spazieren durch den Regenwald und erleben diese einmalige Ambiente.
Victoria Falls Hotel
 
Sa 11. November: Rückflug
Entweder am Abend vorher oder je nach Flugplan heute haben wir vielleicht noch Zeit z.B. einen Helikopterflug über die Fälle zu buchen (vor Ort im Hotel / fakultativ). Leider geht unsere Traumsafari langsam zu Ende. Fahrt zum Flughafen und Rückflug.
 
So 12. November: Ankunft in Europa
mit hoffentlich vielen wunderschönen Erinnerungen und einmaligen Fotos.
 
 
Preis ab Windhoek bis Vic Falls: (Preisstand per 20.2.17 ZAR Kurs 13.05)
Pro Person im Doppelzimmer bei 6 Personen: ZAR 76‘125.-/CHF 5833.- / bei 5 Personen: ZAR 83‘230.-/CHF 6378.-
Pro Person im Doppelzimmer bei 4 Personen: ZAR 93‘815.-/CHF 7189.- / bei 3 Personen: ZAR 111‘650.-/CHF 8556.-
Einzelzimmerzuschlag CHF ZAR 8700.-/667.-
Preis ist gültig, sofern der CHF nicht unter 14.5 ZAR (südafrikanische Rand) fällt. Leider ist das Momentan der Fall, die Reise wird für den Moment teurer. Wir versuchen die Buchung noch hinauszuzögern, vielleicht erholt sich der Kurs wieder.

 
Im Preis inbegriffen:
Unterkünfte wie beschrieben, Vollpension (Frühstück, Mittag- und Abendessen), Aktivitäten wie beschrieben, Beglei­tung von professionellem Tourguide mit klimatisiertem Auto, Begleitung des Tourleaders Walter Gauch (professioneller Fotograf), Eintritte in Parks
 
Im Preis nicht inbegriffen:
Flug, Trinkgelder und Getränke
Mittagessen und Nachtessen in Vic Falls
Visum nach Simbabwe zirka USD 35 pro Person + Eintritt zu den Viktoriafällen auch zirka USD 35 pro Person
 
 
Veranstalter und Organisator vor Ort:
Namibia Individual Travel Swakopmund, Namibia: www.nit.com.na
Franzpeter Ackermann, Swakopmund, Namibia, Tel. +264 64 40 20 78, Email: nit@mweb.com.na
Andrew Bassingthwaighte, Swakopmund, Namibia, Cell 081 1284 900, Email: andrew@nit.com.na

Anmeldung bis: Ende Juli 2017, 

Informationsabend: Samstag, 10. Juni 2017, 19.00h bei mir. Sie erhalten Informationen betreffs Flug, Reiseablauf, Bekleidung und Fotoausrüstung. Und ganz wichtig, Sie können sich schon mal vorab kennenlernen!



 
 
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